Farblichttherapie

Die Farblichttherapie gilt als eine der ältesten Therapieformen.

Schon seit langem ist bekannt, dass Licht nicht nur über die Augen als Farben wahrgenommen wird. Auch über die Haut nimmt der Körper Licht – und damit Farben –  auf.

Zellen sind Lichtspeicher!

Prof. Fritz A. Popp (deutscher Biophysiker) erbrachte den Nachweis von Biophotonenstrahlung aus biologischem Gewebe. Biophotonen sind ultraschwache Lichtemissionen. Diese schwachen elektromagnetischen Strahlungen werden von lebenden Zellen (menschlichen, tierischen und pflanzlichen) ständig abgegeben.

Biophotonen scheinen der Zellkommunikation zu dienen und alle biochemischen Prozesse im Organismus zu regulieren.

Licht ist Informationsträger und scheint Zellen Ordnung und Struktur zu geben.

Krankheit und Schmerz sind Energieblockaden – und Zeichen einer Kommunikationsstörung der Zellen untereinander: Gesunde Zellen haben ein spezifisches Schwingungspotential. Aus der physiologischen Schwingung geratene Zellen können zu Krankheit führen.

Da Farbschwingungen in ihrem Frequenzmuster mit dem der Zellen im Organismus übereinstimmen, kann Licht zu Therapiezwecken eingesetzt werden: Licht setzt sich aus Spektralfarben mit jeweils individueller Wellenlänge zusammen.

Jede Farbe besitzt eine andere Schwingungsfrequenz (Rot ist langwellig, Blau kurzwellig) und hat damit eine ganz spezifische Wirkung: Rot wirkt z.B. belebend und stärkend. Blau wirkt beruhigend und entspannend. Grün wirkt allgemein harmonisierend, Grün ist die Farbe der Mitte.

Daher können entsprechend der körperlichen – und seelischen – Störungen die ‚richtigen‘ Farben eine positive Resonanzwirkung auf diejenigen Zellen haben, die schwingungsmäßig aus dem Gleichgewicht gekommen sind.

Die Kraft der Farben kann auf Gewebe, Organe und auf den gesamten Körper harmonisierend und regenerierend wirken.

Durch Farbbestrahlung von Meridianen und/oder Akupunkturpunkten lässt sich die Wirkung der Akupunktmassage intensivieren und verstärken. Auch Wirbelfehlstellungen und Gelenkblockierungen im WS-Bereich lassen sich mit Farblicht korrigieren.